Erwähnenswertes
(1) Im Zuge des Hubschrauberabsturzes bei der Erschießung von Osama bin Laden, las ich mir nochmal
die Rezension bei Wikipedia zu "Black Hawk Down" durch.
Und die Stellungnahme eines Schauspielers erinnerte mich an die Viren, die ja auch
Böses tun, weil sie böse sind:
„Die Somalier werden dargestellt, als wenn sie nicht wüssten, was läuft, als wenn sie versuchen
würden, die Amerikaner zu töten, weil sie – wie alle ‚Bösen‘ – alles tun würden, um die Hand zu
beißen, die sie füttert. Aber die Somalier sind kein dummes Volk. Tatsächlich waren viele
wütend, weil die US-Militärpräsenz Leute stützte, die mit dem korrupten Barre-Regime verbunden waren.
Die Vereinten Nationen waren auch nicht sehr beliebt – weil sie zu jener Zeit von Boutros
Boutros-Ghali geführt wurden, einem früheren ägyptischen Regierungsangehörigen, der ebenfalls
Barres Regime unterstützt hatte. Die Somalier hatten viele Gründe, über die US-Präsenz wütend
zu sein, vor allem als das Ziel der USA von der ‚Verteilung von Nahrungsmitteln‘
dazu überging, hauptsächlich General Aidid zu schnappen. Aidid war im Regime von Barre
aufgestiegen, half später, diesen zu stürzen,
und wurde dann zum ‚Staatsfeind Nummer Eins‘ der US-Regierung. – Brendan Sexton“
(2)
Der Artikel "Schmutzige Angelegenheit" im Magazin der Süddeutschen Zeitung beschäftigt
sich mit dem Hygiene-Wahn.
Der Hygiene-Wahn ist ebenfalls eine Folge der Hatz auf Viren und der Furcht vor ihnen. Die Furcht vor den Infektiosankrankheiten, die früher genauso
unproblematisch überstanden wurde, wie das Anfassen des Brötchens
mit der Hand:
Früher, als kleiner Junge, bekam ich beim Metzger manchmal eine Scheibe Gelbwurst in die Hand gedrückt. Natürlich trug die Verkäuferin keinen Handschuh. Sie hatte Gelbwurst, ich wollte Gelbwurst, sie gab mir ein Stück. Alles war ganz einfach, natürlich und irgendwie schön. Ich kann mich nicht erinnern,
dass ich anschließend jemals in eine Klinik gebracht worden wäre.
etwas später:
Sie [die Handschuhe] schaffen also Vertrauen – und zwar vollkommen zu Unrecht, wie Heinz Becker, Tiermediziner, Mikrobiologe und Experte für Milchhygiene an der Universität München erklärt: »Eine gesunde Haut ist der beste Schutz vor Erregern«, sagt er, »das mal vorneweg. Und diese Handschuhe bringen gar nichts, im Gegenteil, sie richten Schaden an. Wer jemals seine Hand in einen dieser Handschuhe gesteckt hat, weiß, dass sie sich nach zwei Minuten wie ein nasser Schwamm anfühlt. Es entsteht eine Art Feuchtbiotop, im Grund ideale Bedingungen für Bakterien.« Die Haut weiche auf, werde rissig, Erreger dringen ein, zum Beispiel Staphylococcus aureus, der Eitererreger.
Es reiche völlig, die Hände regelmäßig zu waschen und bei Bedarf zu desinfizieren.
("Schmutzige Angelegenheit", Tobias Haberl, Süddeutsche Zeitung Magazin)
(3) Alles wissen alles und tun das Gegenteil
Was wollen wir erreichen, wenn wir gegen Kinderkrankheiten oder gegen
eine leichte Grippe derart ins Feld ziehen, wie wir es tun?
Wenn wir einen Virus kriminalisieren, an dem ein 80-jähriger, kurz bevor es
zu einem multiplen Organversagen gekommen ist, gestorben ist?
Dass nie irgendjemand auf der Welt mehr sterben muss, egal was für einen absurden
Lebenswandel auch immer er 50 Jahre lang hingelegt hat?
Kein Leid mehr für keinen?
Es gibt genügend, selbst amerikanische Filme, die ein derartiges Heilskonzept thematisieren und
ad absurdum führen. Trotzdem wird genau das in der Realität umgesetzt.
"Surrogates" und Minority Report" sind nur zwei solcher Filme.
Ewiges Leben?
In jedem Film ist derjenige, der nach ewigem Leben trachtet der Böse.
Und, obwohl wir das alles reflektiert haben und genau Bescheid wissen, tun wir
genau das Gegenteil.
(4) Antibiotika machen krank
Der Grund: Antibiotika zerstören oft zu viele gesunde Darmbakterien und bringen so die Darmflora aus dem Gleichgewicht.
(Krankenhausinfektionen leicht behandelbar, 03.10.2010)
(5) Ein Interview
Ein Interview mit Dr. Jenö Ebert:
(Impfen contra: Dr. Ébert, 17.10.2006)
(6) Antibiotika und Allergien bei früher Verordnung
Diese schwedische Studie bringt Antibiotika und Fiebersenker
in Zusammenahng mit Allergien. Fehlende Infekte aufgrund von Impfungen nicht,
da sie bei allen fehlen.
(Anthroposophischer Lebensstil beugt Allergien vor?, 01.04.2006)
Eine Stellungnahme der Allergologen zu dem Them: überflüssig:
(Stellungnahme zum obigen Artikel, 04.04.2006)
(US-Studie, Detroit: Antibiotika in der Wiege fördern Allergien im Schulalter, 01.10.2003)
(US-Studie, Detroit: Antibiotika bei Kleinkindern erhöht Allergierisiko)
(US-Studie, Detroit: Mehr Fieber, weniger Allergien - Antibiotika fördern Allergien und Asthma, 03.2004)
(Allergie bei Kindern durch Antibiotika)
(Innovations-Report: Einnahme von Antibiotika kann Allergien auslösen, 01.06.2004)
DIES: Development of Allergic Airway Disease in Mice following Antibiotic Therapy and Fungal Microbiota Increase: Role of Host Genetics, Antigen, and Interleukin-13
Diese beiden studien drin und die anderte raus?
CONCLUSION:
Antibiotic use in infancy may be associated with an increased risk of developing asthma. Further study is required to determine the reasons for this association.
(Antibiotic use in early childhood and the development of asthma, 06.1999)
CONCLUSION:
Early childhood use of antibiotics is associated with an increased risk of developing asthma and allergic disorders in children who are predisposed to atopic immune responses. These findings support recent immunological understanding of the maturation of the immune system.
(Does the use of antibiotics in early childhood increase the risk of asthma and allergic disease?, 11.2000)
CONCLUSION:
Although this was a small study, systematic and careful monitoring of ARI, antibiotic use, and asthma and atopic diseases did not indicate that receipt of antibiotics early in life led to subsequent asthma or atopy at 5 years.
(Antibiotic use in the first year of life and risk of atopic disease in early childhood, 12.2008)
CONCLUSION:
There is an association between antibiotic use in the first year of life and current symptoms of asthma, rhinoconjunctivitis, and eczema in children 6 and 7 years old. Further research is required to determine whether the observed associations are causal or are a result of confounding by indication or reverse causation.
(Antibiotic use in infancy and symptoms of asthma, rhinoconjunctivitis, and eczema in children 6 and 7 years old: International Study of Asthma and Allergies in Childhood Phase III, 11.2009)
CONCLUSION: as early childhood use of broad spectrum antibiotics is associated with an increased risk of developing asthma in 5-year-olds, it may be hypothesized that the antibiotic- related suppression of allergic inflammatory responses in the course of treatment may later lead to greater than before atopic immune response
in Th2 children or an impairment of Th1 immune responses in early childhood.
(Wheezing and asthma may be enhanced by broad spectrum antibiotics used in early childhood. Concept and results of a pharmacoepidemiology study, 04.2011)
(7) Pneumokokken, Meningokokken
Generell: Pneumokokken und Meningokokken waren früher kein Thema.
Dass sie jetzt ein großes Thema sind, liegt entweder daran, dass es jetzt Impfstoffe
gegen sie gibt oder aber daran, dass die Zahl der Fälle tatsächlich zugenommen hat.
(i) Pneumokokken, Meningokokken im Säuglingsalter
Wenn es so ist, dass die Zahl der Fälle im Säuglingsalter zugenommen hat, dann liegt
das entweder daran, dass die Mütter ihre Neugeborenen nicht mehr mit den notwendigen
Antikörpern versorgen oder aber, dass infolge medizinischer Maßnahmen andere Keime
verdrängt worden sind und Pneumokokken und Meningokokken diese biologische Nische
jetzt füllen können.
(ii) Pneumokokken, Meningokokken im Kindes und Jugendalter
Ob ein Kind hier Probleme mit Pneumokokken oder Meningokokken hat, hängt vom Immunsystem ab.
Wie ist es im Verlaufe der Kindheit trainiert worden, was hat es vererbt bekommen?
Pneumokokken im Blog von Bert Ehgartner:
(Pneumokokken)
(8) Autoimmunerkrankungen
Welche Auslöser sind bekannt?
Professor Kabelitz: „Man vermutet beispielsweise einen Zusammenhang zwischen einer vorausgegangenen Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus, also einem Herpes-Virus, und der Entstehung der Multiplen Sklerose. Rheumatisches Fieber kann durch eine Streptokokken-Infektion hervorgerufen werden.“
(Unser Körper ist unser größter Feind!, 15.01.2012)
Ähnlich wie die USA, was ich für Finnland interessant finde, aber noch nicht
überprüft habe, schreibt ein Kommentator:
Es ist bemerkenswert, dass die massive Zahl von Impfungen und die permanent steigenden Autoimmunerkrankungen nicht im Zusammenhang gesehen werden. 5% - Tendenz steigend, ein Wahnsinn.
Es muss endlich hinterfragt werden, warum z. B. ein Land wie Finnland (mit einem sehr strikten Kinderimpfprogramm) zwar die Masern ausgerottet hat, aber die höchste Zahl an Diabetes-Neuerkrankungen bei Kindern hat (wohlgemerkt Typ I, bei schlanken Kindern!).
(9) Schulmedizin - Homöopathie
ziele genau auf impfungen nie auf schulmedizin!!!!
Bei der Prävention (Behandlung siehe allergien)
von Erkrankungen stellt ein Schuzlmediziner genauso wie ein
Naturheilkundler den Lebenswandel in den Vordergrund.
Es ist beiden bekannt, dass fehlende Bewegung, schlechte Ernährung und Übergewicht
die HAuptrisikofaktoren für Krebs, Diabetes 2 und auch für Schlaganfälle sind:
unterscheiden dann unterdrückung?????
Es ist, bezogen aufs Buch, komplett sinnfrei. Es sind allgmeinbetrtachtngen
von ziviliastionskrankheiten:
Die Schulmedizin weiß genauso wie die Homöopathie, dass Fieber einen Zweck erfüllt,
dass vor allem Bewegung und Ernährung vor Krebs schützen, dass Diabetes 2 vor allem durch Übergewicht
verursacht wird.
Und da sich der Risikofaktor des Übergewichts immer mehr zu den Kindern hin verlagert,
guckt die Schulmedizin natürlich auch bei Kindern nach diesen Risikofaktoren.
Genauso weiß die Schulmedizin, dass der Lebenswandel einen
hohen Eindluss auf das Herz-Infarktrisiko hat:
(Lebenswandel hat mehr Einfluss auf Infarktrisiko als gedacht, zeit.de, 26.01.2012)
Ein guter Schulmediziner stellt genauso wie ein guter Homöopath dies in den
Mittelpunkt und nicht seine Mittel. Wobei und das ist auch klar, schulmedizinische
Mittel wie Antibiotika, Kortison, Fiebersenker bezogen auf das Symptom, welches
sie bekämpfen, sehr effektiv sind. Demgegenüber ist der Hauptnutzen der homöopathischen
Mittel der, dass sie komplett wirkungslos sind und damit auch keine Nebenwirkung haben.
Der größte Unterschied besteht für mich darin, dass der Naturheilkundler
leichten Infekten einen Sinn zuschreibt und sie laufen lässt und der
Schulmediziner in der Regel nicht, sondern sofort mit Antibiotika draufhaut.
Wenn es ein bakterieller Infekt ist. Und wenn es ein Infekt ist, von dem
er es nicht weiß, vieles lässt sich einfach nur durch ein Labor klären
oder ein viraler Infekt, der bakterielle geschichten nach sich ziehen kann????
aber auch entgegen der erkenntnisse wie gesehen?
naturheilkundler impfkritischer.....
allergien naturheilkundler auch lebenswandel..., also raus
Eher raus, ist film und erwähne hier zweimal sars und es ist alles geklärt
Auf website zur weiteren entwicklung.!
im Film contagion, die impfgegener waren naturgemäß alles idiotin, wurde am ende des filsm ein schrank aufgemacht und der besiegte, virtueöle erreger wurde zu einer reihe von anderne erregern gesetllt, unter anderem SARS und der Schrank wurde zugemacht.
Sie haben alles im Griff.
Tatsächlich ejdoch wurde nur ein virteuller errger zu erregern gestellt, gegehn die sie nicht haben.
So funktioniert die impfideologie
So funktioniert es. Bis zu dem Zeitpunkt, wo uns die guten Ernährungsbedinungen nicht mehr schützen, weil das Immunsystem kaputt gemacht wurde
das Blatt auf den Tisch gelegt werden muss.
Die unheilmicht Macht der Viren
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,811290-2,00.html
Industrie schönt Studienergebnisse
Eine Studie, die in den Annals of Internal Medicine erscheinen ist, bestätigt erneut den Verdacht, dass von der Pharmaindustrie bezahlte Untersuchungen eher zu positiven Ergebnissen führen als solche, die von unabhängigen Institutionen finanziert werden. Die Forscher überprüften 546 Studien zur Wirksamkeit und Sicherheit bestimmter Medikamente –Antidepressiva, Neuroleptika, Magenmittel vom Typ der Protonenpumpenhemmer und gefäßerweiternde Mittel –, die zwischen 2000 und 2006 in Fachzeitschriften veröffentlicht wurden. Es stellte sich heraus, dass Industriebezahlte Studien zu 85 Prozent positive Ergebnisse brachten. Im Vergleich dazu waren es bei den von Regierung finanzierten nur 50 Prozent. (PMlive, 4. August 2010)
http://www.bittere-pillen.de/bipi/aktuelles.html
()
()
()
()
()
()
()
()
()
()
()
()