Erwähnenswertes
"Dann hätte die Impfkommission einige Tausend Tote auf dem Gewissen gehabt".
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/krebs-impfung-wir-haetten-tausende-tote-auf-dem-gewissen-gehabt-a-592987.html
Impflogik:
Dass man nur wenige Studien zu den Auswirkungen von fehlenden Kinderkrankheiten angefertigt hat, ist halt Pech.
Dass diese wenige Studien auch noch dafür sprechen, dass Kinderkrankheiten die Entwicklung des Immunsystems unterstützen, ist richtiges Pech.
Und, dass immer wieder Säuglingen an Masern sterben, weil ihnen durch die Impfungen der Nestschutz der Mutter fehlt, finden die Impfleute ausgesprochen traurig.
Aber schuld daran sind die Impfgegner, denn wenn man mehr impfen würde, würde das alles nicht passieren?????
Das erste und das zweite erzählen die zuständigen Stellen nicht und das letzte wird ernsthaft behauptet.
Mit der letzten Argumentation muss man sich ernsthaft auseinandersetzen und das
Aber wenn man mehr impfen würde, so würde das alles nicht passieren??????
(1)
stand bei wikipedia.....
Im Zuge des Hubschrauberabsturzes bei der Erschießung von Osama bin Laden,
las ich mir nochmal
die Rezension bei Wikipedia zu "Black Hawk Down" durch.
Und die Stellungnahme eines Schauspielers erinnerte mich an die Viren, die ja auch
Böses tun, weil sie böse sind:
Die Somalier werden dargestellt, als wenn sie nicht wüssten, was läuft, als wenn sie versuchen
würden, die Amerikaner zu töten, weil sie – wie alle "Bösen" – alles tun würden, um die Hand zu
beißen, die sie füttert. Aber die Somalier sind kein dummes Volk. Tatsächlich waren viele
wütend, weil die US-Militärpräsenz Leute stützte, die mit dem korrupten Barre-Regime verbunden waren.
Die Vereinten Nationen waren auch nicht sehr beliebt – weil sie zu jener Zeit von Boutros
Boutros-Ghali geführt wurden, einem früheren ägyptischen Regierungsangehörigen, der ebenfalls
Barres Regime unterstützt hatte. Die Somalier hatten viele Gründe, über die US-Präsenz wütend
zu sein, vor allem als das Ziel der USA von der ‚Verteilung von Nahrungsmitteln‘
dazu überging, hauptsächlich General Aidid zu schnappen. Aidid war im Regime von Barre
aufgestiegen, half später, diesen zu stürzen,
und wurde dann zum "Staatsfeind Nummer Eins" der US-Regierung. – Brendan Sexton
(2)
Der Artikel "Schmutzige Angelegenheit" im Magazin der Süddeutschen Zeitung beschäftigt
sich mit dem Hygiene-Wahn.
Der Hygiene-Wahn ist ebenfalls eine Folge der Hatz auf Viren und der Furcht vor ihnen. Die Furcht vor den Infektiosankrankheiten, die früher genauso
unproblematisch überstanden wurde, wie das Anfassen des Brötchens
mit der Hand:
Früher, als kleiner Junge, bekam ich beim Metzger manchmal eine Scheibe Gelbwurst in die Hand gedrückt. Natürlich trug die Verkäuferin keinen Handschuh. Sie hatte Gelbwurst, ich wollte Gelbwurst, sie gab mir ein Stück. Alles war ganz einfach, natürlich und irgendwie schön. Ich kann mich nicht erinnern,
dass ich anschließend jemals in eine Klinik gebracht worden wäre.
etwas später:
Sie [die Handschuhe] schaffen also Vertrauen – und zwar vollkommen zu Unrecht, wie Heinz Becker, Tiermediziner, Mikrobiologe und Experte für Milchhygiene an der Universität München erklärt: »Eine gesunde Haut ist der beste Schutz vor Erregern«, sagt er, »das mal vorneweg. Und diese Handschuhe bringen gar nichts, im Gegenteil, sie richten Schaden an. Wer jemals seine Hand in einen dieser Handschuhe gesteckt hat, weiß, dass sie sich nach zwei Minuten wie ein nasser Schwamm anfühlt. Es entsteht eine Art Feuchtbiotop, im Grund ideale Bedingungen für Bakterien.« Die Haut weiche auf, werde rissig, Erreger dringen ein, zum Beispiel Staphylococcus aureus, der Eitererreger.
Es reiche völlig, die Hände regelmäßig zu waschen und bei Bedarf zu desinfizieren.
("Schmutzige Angelegenheit", Tobias Haberl, Süddeutsche Zeitung Magazin)
In diesen Zusammenhang passt auch folgender Spiegel-Artikel:
Putzen statt Pädagogik? Einer EU-Verordnung zufolge sind Tagesmütter "Lebensmittelunternehmer-innen" - wie Restaurants oder Brotfabriken. In vielen Bundesländern müssen sie neuerdings strenge Hygieneregeln einhalten, die in Privathaushalten kaum umsetzbar sind.
(Lisa Erdmann, "Tagesmütter protestieren gegen neue Hygiene-Vorschriften", 24.04.2012)
(3) Alle wissen alles und tun das Gegenteil
Was wollen wir erreichen, wenn wir gegen Kinderkrankheiten oder gegen
eine leichte Grippe derart ins Feld ziehen, wie wir es tun?
Wenn wir einen Virus kriminalisieren, an dem ein 80-jähriger, kurz bevor es
zu einem multiplen Organversagen gekommen ist, gestorben ist?
Dass nie irgendjemand auf der Welt mehr sterben muss, egal was für einen absurden
Lebenswandel auch immer er 50 Jahre lang hingelegt hat?
Kein Leid mehr für keinen?
Es gibt genügend, selbst amerikanische Filme, die ein derartiges Heilskonzept thematisieren und
ad absurdum führen. Trotzdem wird genau das in der Realität umgesetzt.
"Surrogates" und Minority Report" sind nur zwei solcher Filme.
Ewiges Leben?
In jedem Film ist derjenige, der nach ewigem Leben trachtet der Böse.
Selbst in einem japanischen Film, den ich mehr oder weniger zufällig sah, wurde das thematisiert (Die Chroniken von Erdsee). Es ist allen klar.
Und, obwohl wir das alles reflektiert haben und genau Bescheid wissen, tun wir
genau das Gegenteil.
(4) Ein Interview
Ein Interview mit Dr. Jenö Ebert:
(Impfen contra: Dr. Ébert, 17.10.2006)
(5) Autoimmunerkrankungen
Stimmt es, dass die Zahl der Autoimmunerkrankungen steigt?
Professor Kabelitz: „Ja. Schätzungsweise sind bis zu fünf Prozent der Bevölkerung betroffen. Eine Rolle könnte spielen, dass wir immer mehr Umweltreizen und Umweltstoffen ausgesetzt sind. Allerdings ist auch die Diagnostik besser geworden, sodass allein deswegen mehr Erkrankungen festgestellt werden.“
(Unser Körper ist unser größter Feind!, 15.01.2012)
Finnland ist das Land mit dem höchsten Anstieg an Typ I Diabetes, deswegen schrieb
ein Kommentator zuem obigen Artikel:
Es ist bemerkenswert, dass die massive Zahl von Impfungen und die permanent steigenden Autoimmunerkrankungen nicht im Zusammenhang gesehen werden. 5% - Tendenz steigend, ein Wahnsinn.
Es muss endlich hinterfragt werden, warum z. B. ein Land wie Finnland (mit einem sehr strikten Kinderimpfprogramm) zwar die Masern ausgerottet hat, aber die höchste Zahl an Diabetes-Neuerkrankungen bei Kindern hat (wohlgemerkt Typ I, bei schlanken Kindern!).
30 jahre kopfschmerzen findet sich überall, aber wohl kein zusammenhang:
Während der letzten 30 Jahre hat die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die an Kopfschmerzen leiden, deutlich zugenommen. Dies hat damit zu tun, dass die Kinder wachsenden Belastungen und häufiger auch schon Stress durch Überforderung ausgesetzt sind. Kopfschmerzen entwickeln sich meist während der ersten drei Schuljahre. Hier drängt sich der Verdacht auf, die Schule sei Ursache der Schmerzen.
neurologen: strukturen, rechtzeitig essen, freiräume, waren früher mehr