Impfschäden
Ich habe das Thema Impfschäden in meinem Buch bewusst nicht behandelt. Ich halte Impfschäden für
selten, etwa für so selten wie die ernste Folge einer Infektionskrankheit.
Und ein Impfschaden ist auch schwer nachweisbar, besonders, wenn kein Wille besteht, etwas zu sehen.
So etwas wie
ein Entwicklungssprung nach einer Infektionskrankheit oder eine Veränderung des Verhaltens des Kindes
nach einer Impfung, kann sofort jede Anwaltsabteilung jedes Pharmakonzerns als Einbildung und nicht verifizierbar
hinstellen.
Abgesehen vom finanziellen Aufwand, der jahrelangen
Dauer eines Verfahrens, dem Ungleichgewicht in der rechtlichen Beratung
und der Betroffenheit von den Folgen, die eine Einzelperson
gegenüber einem Konzern hat.
Das Haupt-Problem bei den Impfungen gegen Kinderkrankheiten ist nicht, dass sie nicht wirken würden
oder, dass es sofort danach bei vielen zu heftigen Impfschäden kommen würde. Das Problem ist, dass
sie wirken. Wie sich hier überall nachlesen lässt.
Ich werde jetzt allerdings zwei Punkte zu Impfschäden aufführen, die verfizierbar sind,
weil sie nicht den Impfschaden selber beschreiben, sondern den Umgang mit ihnen.
Zum dritten Punkt zitiere ich aus der Studienlage:
1. Ein Sprung in der Bewertung
Die offizielle Impfschadensstatistik der Jahre 2004/2005, aber auch die älteren ab 1990, finden sich als Pdf-Dokumente beim Internetauftritt des Paul-Ehrlich-Instituts. Konzentrieren wir uns auf die Impfschäden dieser letzten beiden Jahre und sehen uns dort die schweren Fälle an:
Im Zusammenhang mit Impfungen wurden 2004/2005 insgesamt 57 Todesfälle gemeldet.
Von diesen 57 Todesfällen hat die Medizin, nach eingehender Untersuchung, keinen auf eine Impfung zurückgeführt.
Ich finde das etwas überraschend, weil diese Meldungen ja Menschen veranlasst haben, die an Impfungen glauben, sonst hätten sie ihre Kinder nicht impfen lassen. Sie waren also Impfungen gegenüber nicht misstrauisch eingestellt. Und, weil es ja auch Gründe gegeben haben muss, einen Todesfall in Zusammenhang mit einer Impfung zu bringen und zu melden.
Die Melder sind ja oft Ärzte und Gesundheitsämter, die mit Sicherheit auch Fälle abwimmeln, wenn überhaupt nichts auf einen Zusammenhang mit einer Impfung hindeutet.
Und wenn dann abschließend zu dem Ergebnis gekommen wird, dass nicht einer der Todesfälle in irgendeinem Zusammenhang mit der Impfung gestanden hat, dann finde ich das überraschend.
1.1 Ein Blick auf die Impfkomplikations-Statistiken
Sehen wir uns an, was offiziell an Impfkomplikationen in den Jahren 2004/2005, in den gerade erwähnten veröffentlichten Statistiken, festgestellt wurde:
2004 wurden 1237 Verdachtsfälle gemeldet, 2005 waren es 1393.
Insgesamt gab es ca. 3 Verdachtsfälle auf 100.000 bereitgestellte Impfungen.
Das Paul-Ehrlich-Institut hat diese Verdachtsfälle im Zusammenhang mit der Impfung für 2005 zu:
0,6 % als gesichert
8 % als wahrscheinlich
62% als möglich
13% als unwahrscheinlich eingestuft.
Bei 15% war eine Einschätzung auf Basis der vorliegenden Daten nicht möglich.
Die Prozenteinstufungen von 2004 waren ähnlich.
In beiden Jahren zusammen gab es 43 tote Kinder, die im Zusammenhang mit der Impfung gebracht wurden und 14 tote Erwachsene.
Bei 42 der 43 Kinder wurde der Zusammenhang mit der Impfung als unwahrscheinlich bewertet, ein Fall war schlecht dokumentiert und konnte nicht bewertet werden. Den letzten Fall lassen wir darum außen vor.
Stufen wir die wahrscheinlichen und die gesicherten Fälle auf möglich herunter und sagen wir konservativ, dass die Hälfte der nicht bewertbaren Fälle (13%) auch möglich ist. Dann kommen wir auf einem Zusammenhang zwischen Impfkomplikation und Impfung in mehr als 75% der Fälle auf möglich.
Schauen wir uns aber die Todesfälle an, die in Zusammenhang mit Impfungen gebracht werden, so werden diese zu 0% als möglich eingestuft.
Also: Alle Komplikationen, wie es so schön heißt, die in Zusammenhang mit Impfungen gemeldet werden, werden zu 75% als möglich eingestuft. Ist diese Komplikation jedoch der Tod, dann sind es 0%.
1.2 Ein kleiner Ausflug in die Welt der Natur
Eines der für mich großen Phänomene am Anfang meines Physikstudiums war, dass sich Vorgänge in der Natur durch Gleichungen beschreiben und vorausberechnen lassen. Viel tiefgehender als in der Schule. Selbst ein Stau auf der Autobahn.
Ich hatte mich anfangs immer gefragt, warum ist das möglich? Warum sollte es nicht einmal so sein und im nächsten Moment völlig anders?
Wieso können wir Gleichungen und Änderungsraten angeben für Dinge über die wir kaum etwas wissen und dann stimmen sie am Ende?
Die Begründung ist einfach, in der Natur laufen die Vorgänge stetig ab. Änderungen von 0 auf 1 kommen so gut wie nicht vor und wenn doch, dann gibt es dafür plausible Begründungen und meist einen Eingriff von außen als Erklärung.
In der Mathematik ist es möglich, einen Strich zu ziehen, abzusetzen und ganz woanders einen neuen zu ziehen und zu sagen, okay, das gehört zusammen. Ende. In der Natur geht das nicht.
Dasselbe System, mit dem Impfkomplikationen untersucht werden, kommt bei den einen Impfkomplikationen auf einen möglichen Zusammenhang von 75% mit den Impfungen.
Diese Fälle wurden also nicht ohne Grund gemeldet.
Aber bei den anderen Impfkomplikationen, die sich erstmal nur dadurch unterscheiden, dass sie schwerer und somit auch, wie bei einer normalen Verteilung üblich, weniger sind, kommt es in der Bewertung, ohne weitere Begründung, zu einem sprunghaften Absinken. Bei den Todesfällen auf gar 0 Prozent.
Natürlich können ein paar Prozentpunkte Unterschied an diesem und jenen liegen, das ist keine Frage. Sicher jedoch nicht 75%.
Aber machen wir uns nichts vor, das ist keinem dort aufgefallen.
Das ist das Problem, wenn man etwas nicht sehen will, dann sieht man es auch nicht.
Dasselbe medizinische System bewertet die Schäden durch Infektions- krankheiten wie deren Nutzen. Es bewertet die Schäden durch die von ihm getroffenen Maßnahmen und es bewertet deren Nutzen.
1.3 Keine Sorge
Wir müssen uns aber keine Sorgen machen. Sie schreiben beim Paul-Ehrlich-Institut:
"Das Paul-Ehrlich-Institut registriert jede Meldung eines Verdachtsfalls einer über das übliche Ausmaß hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung in einer relationalen Datenbank."
Die speichern jede gemeldete Impfkomplikation nicht nur in einer Datenbank, sondern sogar in einer relationalen Datenbank.
Da kann uns überhaupt nichts mehr passieren.
2. Die unterschiedliche Interessenlage
Wenn es darum geht, die [...] Risiken von bestimmten Infektionskrankheiten aufzubauschen, für die eine Impfung
angeboten wird, sind das Robert-Koch Institut und Paul-Ehrlich Institut immer schnell bereit, das Zusammenkommen verschiedener Faktoren zu berücksichtigen.
So gibt es laut Statistischem Bundesamt im Jahresdurchschnitt in Deutschland etwa ein Dutzend
laborbestätigte Todesfälle durch Influenza. Die wird vom RKI um den Faklor Tausend nach oben
geschätzt, um auch jene Todesfäl1e erfassen zu können, bei denen Influenza zwar nicht auf dem Totenschein steht, aber nach Ansicht
der Behörde eine Mitschuld trägt. Ahnlich ging das RKI mit den angeblich tödlichen Risiken der Scheinegrippe um.
(Impfreport 68, Juli 2010, S. 35, Hans U. P. Tolzin)
Wenn es dagegen um Impfschäden geht, wird nur der konkret gemeldete Fall gezählt.
Es findet keine Hochrechnung statt, wie viele Fälle wohl nicht gemeldet oder gar nicht
in Betracht gezogen worden sind.
Oder, wo die Impfung, infolge eines bereits geschwächten Organismus, eine Mitschuld trägt.
2.1 Zu den Hochrechnungen
Influenza:
Das Statistische Bundesamt in Deutschland ermittelte für die Zeit zwischen 1998 und 2007 jährlich zwischen 3 und 34 nachgewiesene Todesfälle infolge von Influenza-Erkrankungen (mit Virus-Nachweis im Labor). Die Zahl nicht nachgewiesener Fälle (ohne Virus-Nachweis im Labor) lag zwischen 63 und 330 jährlich.
(Zahlen des Statistischen Bundesamtes von hausmed.de)
Schweinegrippe:
USA Ende 2010 knapp 311 Mio. Einwohner - 60 Mio. H1N1 Erkrankte geschätzt.
Deutschland 82 Mio. Einwohner in 2010 - 226.000 H1N1 Erkrankte geschätzt.
In den USA erkrankten gut 19% der Bevölkerung, in Deutschland nur 0,28% an A/H1N1-Infektionen. Achtundsechzig Mal häufiger in den USA als bei Uns? Doch mit hohen Erkrankungszahlen reduziert sich die Sterblichkeitsrate: Sterberate in den USA 0,02 %, in Deutschland 0,11 %, also bei uns 5,5 Mal höher!
Wie wurden die A/H1N1 Erkrankungszahlen in den USA geschätzt? Der "Morbidity and Mortality Weekly Report“ (MMWR 2011; 60 (2): 1) der „Centers for Disease Control and Prevention“ (CDC) berichtete über eine "repräsentative" Befragung von rund 220.000 Erwachsenen und 44.000 Kindern und Jugendlichen. Diese wurden nach Influenza-ähnlichen Erkrankungen (influenza-like illness, ILI) - mit Fieber und Husten oder Halsschmerzen telefonisch (!) befragt. Sie konnten mit dieser durchaus verbreiteten Symptomtrias die eindeutige Diagnose über den Telefonhörer vermelden. Die Ergebnisse wurden auf 311 Mio. Einwohner der USA hochgerechnet.
(Hochrechnung H1N1 - USA, Dr. Thomas Georg Schätzler)
3. Keuchhusten
Die bis vor kurzem genutzte Keuchhustenimpfung hat wahrscheinlich als
direkte Wirkung durch Inhaltsstoffe der Impfung, über Aktivierungsprozesse in den Zellen,
für eine Erhöhung der Allergierate gesorgt.
Direkte Impfschäden sind nicht mein zentrales Thema, aber der Vollständigkeithalber
und zur Unterscheidung von anderen Effekten führe ich sie auf.
Der Grund für diese Studien ergibt sich aus dem "Background" der ersten Studie:
Background:
Findings from animal and human studies confirm that diphtheria and tetanus toxoids and pertussis (DTP) and tetanus vaccinations induce allergic responses; associations between childhood vaccinations and subsequent allergies have been reported recently.
(1) USA - Third National Health and Nutrition Survey
In der folgenden Studie wurde gegen DTP geimpft, P steht für Keuchhusten.
Die zugrunde liegenden Daten stammen von 13.944 Kleinkindern,
Kindern und Heranwachsenden zwischen 2 und 16 Jahren.
Die Ergebnisse sind gewichtet und waren:
Asthma:
geimpfte: 9,5%, ungeimpfte: 4,5%
Allergie gegen Insektenstiche: >
geimpfte: 6,7%, ungeimpfte: 0%
Nahrungsmittelallergie:
geimpfte: 6,8%, ungeimpfte: 1,7%
Nasennebenhöhlenprobleme:
geimpfte: 18,0%, ungeimpfte: 9,1%
Tier-Allergie:
geimpfte: 4,3%, ungeimpfte: 0%
Irgendeine Allergie-Reaktion:
geimpfte: 20,5%, ungeimpfte: 10,8%
Nur in einer der 12 Kategorien war das Verhältnis umgekehrt.
Damit kommt die Studie auch zu dem Schluss:
DTP oder Tetanus Impfungen scheinen das Risiko von Allergien und Atemwegserkrankungen in der Kindheit und im heranwachsenden Alter zu erhöhen.
Objective:
The association of DTP or tetanus vaccination with allergies and allergy-related respiratory symptoms among children and adolescents in the United States was assessed.
Methods:
Data were used from the Third National Health and Nutrition Examination Survey on infants aged 2 months through adolescents aged 16 years. DTP or Tetanus vaccination, lifetime allergy history, and allergy symptoms in the past 12 months were based on parental or guardian recall. Logistic regression modeling was performed to estimate the effects of DTP or Tetanus vaccination on each allergy.
Results:
The odds of having a history of asthma was twice as great among vaccinated subjects than among unvaccinated subjects […]. The odds of having had any allergy-related respiratory symptom in the past 12 months was 63% greater among vaccinated subjects than unvaccinated subjects […]. The associations between vaccination and subsequent allergies and symptoms were greatest among children aged 4 through 10 years.
Conclusions:
DTP or Tetanus vaccination appears to increase the risk of allergies and related respiratory symptoms in children and adolescents. Although it is unlikely that these results are entirely because of any sources of bias, the small numbers of unvaccinated subjects and the study design limit our ability to make firm causal interferences about the true magnitude of effect.
(Hurwitz, E., "Effects of Diphtheria-Tetanus-Pertussis or Tetanus Vaccination on Allergies and Allergy-Related Respiratory Symptoms…", 2003, JMPT, Vol 23)
In meinem Buch war diese Studie an einer falschen Stelle einsortiert, bei den
Auswirkungen von fehlenden Infektionen. Wobei das nicht völlig falsch war:
Wenn Kinder über ihre Eltern nicht gegen DTP geimpft worden sind,
können wir davon ausgehen, dass sie generell nicht so stark geimpft
sind und mehr Infekte hatten. Die Medizin verantwortet von sich
aus nicht, Kinder aus Studien-Zwecken nicht zu impfen und kann nur
auf die Kinder zurückgreifen, wo die Eltern das tun.
(2) England, Oxfordshire
Neben dem möglichen Zusammenhang von Allergien mit der DTP-Impfung,
zeigt die folgende Studie auch einen Zusammenhang
zwischen Antibiotika und Allergien auf:
Results: Logistic regression analysis identified three statistically significant
predictors of subsequent atopic disease: maternal atopy,
immunisation with whole-cell pertussis vaccine,
and treatment with oral antibiotics in the first two years of life. There was no significant
association found for maternal smoking, bottle feeding, sibship size, or social class.
(Early childhood infection and atopic disorder, 1998)
(3) KiGGS-Studie, Deutschland
Auch in der KiGGS-Studie gibt es diesen Zusammenhang zwischen
Keuchhusten-Impfung und Asthma:
In der Altersgruppe unter zehn Jahren findet sich in der ungeimpften Gruppe kein einziger Asthma Fall. Bei den 11 bis 17-jährigen sind es gerade mal zwei. Der Asthma-Anteil der ungeimpften Kinder lag somit bei 2,1 Prozent. In der Gruppe mit mindestens einer Impfung hatten 617 Kinder oder 4,6 Prozent die Diagnose Asthma. Das Risiko wäre für Geimpfte demnach also mehr als doppelt so hoch.
[...]
Sehr ähnlich wie die KiGGS-Ergebnisse klingen die Daten einer Neuseeländischen Arbeit von Trudi Kemp und Kollegen, wo in der - ebenfalls recht kleinen – Gruppe der DTP-ungeimpften Kinder gar kein Fall von Asthma registriert wurde.
Eine Studie der US-Gesundheitsbehörde CDC unter Leitung von Frank DeStefano kam in einer Studie auf ein signifikant erhöhtes Asthma-Risiko nach Einführung der - ebenfalls Aluminium-verstärkten – Hepatitis B-Impfung. Der Effekt zeigte sich deshalb recht deutlich, weil zum Zeitpunkt des Erscheinens dieser Studie noch ein größerer Teil der US-
Kinder nicht Hepatitis-B geimpft war und es damit eine gute Vergleichsgruppe gab.
(Ausführlicher bei:
Kaum Asthma bei Ungeimpften)
Auch hier wird aber der Seiteneffekt eine Rolle spielen, dass die DTP-Ungeimpften,
die ohnehin nur eine kleine Gruppe waren,
mehr Infekte hatten als die Geimpften, da sie generell weniger geimpft sein werden.
Und, wenn sie aus einem
entsprechenden alternativen Milieu kommen, auch weniger Antibiotika
und nicht gleich bei der ersten erhöhten Temperatur Fiebersenker verabreicht bekommen haben.
Den möglichen Zusammenhang von Allergien und Antibiotika zeigt die Studie davor ja auf.
(4) Australien, Melbourne
Results: Diphtheria immunisation was weakly associated with an increased risk of
asthma by age 7 years (odds ratio (OR) 1.3, 95% confidence interval (CI)
1.1 to 1.7), but there was no evidence of any association for four
other vaccinations studied. An increased risk of eczema by age
7 years was associated with immunisation against diphtheria
(OR 1.5, 95% CI 1.1 to 2.1), tetanus (OR 1.5, 95% CI, 1.1 to 2.0),
pertussis (OR 1.5, 95% CI 1.1 to 1.9) and polio (OR 1.4, 95% CI 1.0
to 1.9) but not small pox. Similar but slightly weaker patterns of
association were observed between the risk of food allergies and
immunisation against diphtheria (OR 1.5, 95% CI 1.0 to 2.1),
pertussis (OR 1.4, 95% CI 1.1 to 1.9), polio
(OR 1.4, 95% CI 1.00 to 2.1) and tetanus (OR 1.30 95% CI 0.99 to
1.70), but not with small pox. There was no evidence of
associations between
immunisation history and hay fever, or incidence of later-onset atopic
(Is childhood immunisation associated with atopic disease from age 7 to 32 years?)
(5) Fazit
Generell spricht die Wissenschaft davon, dass der Zusammenhang zwischen
diesen Impfungen und Allergien unklar ist. Es gibt Studien, die in die eine
Richtung deuten und Studien, die in die andere Richtung deuten.
Weitere Studien sprechen davon, dass dieser Zusammenhang in der Kindheit bestehen kann,
sich diese Allergien im Erwachsenenalter dann aber "auswachsen".
Ich habe keinen Grund an diesen Aussagen zu zweifeln und, wie gesagt,
das ist auch alles nicht mein Thema.